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Andreas Bourani war schon immer ein großer Fan des Disney-Klassikers „Die Schöne und das Biest“. Kurz vor dem ursprünglichen Release des Albums sagte er 2014 in einem Interview, der Film sei für ihn einfach eine „schöne Geschichte“ und ein „Klassiker“. Bourani liebte vor allem den Titelsong – eine von Broadway Musicals inspirierte Ballade, die von Komponist Alan Menken für den Film geschrieben und von Howard Ashman getextet wurde. Bourani entschied sich jedoch für die Übersetzung von Lutz Riedel, die in der deutschen Kinofassung zu hören ist. „Die finde ich sehr schön, deshalb habe ich mich entschieden, die Nummer auf Deutsch zu machen. Ich finde, es ein ganz toller Text, der auch so eine Tiefe hat, die mich sehr beeindruckt.“ Mit viel Respekt und starker, vibrierender Stimme singt Bourani nun diesen Klassiker – und beweist, dass dieser Sampler eine gute Idee war. 

Gleiches gilt für Helene Fischer, die „Lass jetzt los (Let It Go)“ aus „die Eiskönigin“ singt und für Dendemann, der für ein echtes Highlight verantwortlich ist. Wie sich der Rapper den wundervollen „Mary Poppins“-Zungenbrecher „Superkalifragilistikexpialigetisch“ aneignet – das hat eine ganz eigene Klasse. Fast kommt es einem so vor, als hätte er dieses Wort und dieses Lied selbst erfunden. Chima bekannt von den Brothers Keepers, schließt sich Gregor Meyle, der „Dir Gehört Mein Herz“ neu anstimmte, mit seiner Film-Wahl an und performt „Fremde wie wir“, ebenfalls aus Tarzan.

Aber der Sampler bietet auch noch weitere Sternstunden: Zum Beispiel das Duett von Lena und Richard, die „A Whole New World“ aus „Aladdin“ oder die wie immer tolle Stefanie Heinzmann, die Elton Johns „Can You Feel The Love Tonight“ wählte – bekannt aus „Der König der Löwen“. Sie alle machen aus diesem Album ebenfalls einen Klassiker, dem man die Liebe zum Werk des Filmgiganten spürbar anhört.

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