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Ein Fotograf stößt zufällig auf Hitlers Führerbunker - und macht wirklich unheimliche Aufnahmen

08.01.2018 • 12:00

Fotografen treiben sich oft an den verrücktesten Orten herum, um das perfekte Foto zu schießen. So auch der französische Fotograf Marc Askat. In einem Waldstück zwischen Paris und Reims stieß er auf ein gruseliges Relikt aus der Zeit von Adolf Hitler.

Denn seine Bilder zeigen nicht einfach nur einen der zahlreichen Bunker, die vor dem 2. Weltkrieg erbaut wurden. Nein, diese beeindruckenden Aufnahmen zeigen das französische Hauptquartier des NS-Regimes. 

Es wurde 1942 erbaut und trug den Namen „Wolfsschlucht 2“. Dort soll sich Hitler mehrere Tage aufgehalten haben und unter anderem den Angriff der Nazis auf England vorbereitet haben. Eigentlich ist das Gebiet mittlerweile weitläufig abgesperrt – Marc Askat konnte trotzdem die Fotos schießen. 

Die beeindruckenden Bilder gibt's im Video.