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Dieser angesagte Nageltrend ist perfekt für kurze Nägel

Vorbei die Zeiten von unendlich langen Krallen! Dieser neue Trend funktioniert am besten mit kurzen Nägeln - und sieht einfach super aus!

27.01.2017 10:55 | 1:48 Min | © Wundermedia

 

Beauty

Maniküre: Schritt für Schritt zu schönen Nägeln und Händen

Eine regelmäßige Maniküre ist das A und O für schöne Nägel und gepflegte Hände. Ob Fingernägel feilen, lackieren und Cremes oder Bäder für samtig weiche Hände, hier erfährst du Schritt für Schritt alles, was du über eine gute Maniküre wissen musst. Ein Gang ins Kosmetikstudio ist nämlich nicht immer erforderlich.

Mit der Maniküre einen glänzenden Eindruck machen

Egal ob beruflich oder privat, der erste Eindruck eines Menschen ist unter anderem abhängig von seinem Erscheinungsbild. Dazu gehören auch die Hände, die oft ins Blickfeld anderer geraten. Dementsprechend wichtig ist auch die Maniküre. Immer mehr Frauen, aber auch immer mehr Männer achten darauf, dass sowohl Nägel als auch die Hände des Gegenübers möglichst gepflegt sind.

Dabei ist ein Gang ins Kosmetikstudio nicht zwingend erforderlich. Denn eine Maniküre wie beim Profi klappt auch ganz einfach zu Hause. Dazu sind nicht unbedingt geschickte Hände erforderlich. Erfahre hier Tipps und Tricks, beispielsweise wie der Nagellack möglichst lange hält, welche Nagelform gerade im Trend ist, worauf man bei einer professionellen Maniküre achten sollte sowie eine Anleitung für eine gelungene Maniküre zu Hause. Denn um Hände und Nägel zu pflegen, musst du kein Profi sein.   

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Schöne Hände gehören zu einem gepflegten Erscheinungsbild dazu. © Pixabay

Maniküre-Tipp 1: Das Handbad

Das Handbad ist eine ideale Vorbereitung für die Maniküre. Regelmäßige Bäder, vor allem mit Öl, machen die Haut der Hände besonders geschmeidig. Doch Bäder sind nicht nur für die Hände wohltuend, sondern auch Balsam für die Seele. Eine perfekte Möglichkeit für dich, um dem stressigen Alltag, wenn auch nur für eine kurze Zeit, zu entfliehen.

Maniküre-Tipp 2: Das Kürzen der Fingernägel

Was das Kürzen der Fingernägel betrifft, solltest du nicht darauf warten, bis dich die Länge nervt. Damit die Fingernägel in Form bleiben, müssen sie im Rahmen einer Maniküre regelmäßig auf die gewünschte Länge gekürzt werden. Hierzu nimmst du dir am besten eine Sand- oder Kristallfeile zur Hand. Nagelschere und Knipser mögen in der Hinsicht zwar schneller und zeitsparender sein, allerdings können sie die Nägel aufrauen und dafür sorgen, dass diese aufreißen. Mit einer Feile hingegen übst du den sensibelsten direkten Einfluss auf die Nägel aus. Egal ob Sandpapier- Kristall-, Mineral- oder Glasfeilen, eine gute Nagelfeile schont die Nägel, bringt sie in Form und versiegelt sie. Tipp: Feile die Nägel immer nur in eine Richtung, und zwar von der Mitte nach außen und niemals hin und her. Dadurch werden die Nägel zu sehr aufgeraut.

Maniküre-Tipp 3: Welche Nagellänge und welche Nagelform?

Was die Nagellänge betrifft, haben lange Nägel kürzeren gegenüber einen klaren Vorteil. Denn während lange Nägel die Finger und Hände optisch strecken und beides schmaler erscheinen lassen, wirken kurze Nägel dagegen oftmals plump. Finger und Hände wirken mit kurzen Fingernägeln automatisch breiter.

Abgesehen von der Nagellänge spielt auch die Nagelform eine wichtige Rolle bei der Maniküre. Als besonders ästhetisch, harmonisch und pflegeleicht gilt eine ovale Nagelform, die der Fingerkuppe einfach folgt. Mandelförmige Fingernägel hingegen, die an den Ecken elegant abgerundet sind, liegen derzeit im Trend und erweisen sich als besonders stabil – anders als spitze und schmal zulaufende Nägel. Diese knicken nämlich schnell und reißen leicht ein. Aus diesem Grund ist von einer solchen Nagelform abzuraten.

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Nagelknipser und Nagelschere sind bei der Maniküre weniger zu empfehlen. © Pixabay

Maniküre-Tipp 4: Die Nagelhaut

Nachdem die Nägel auf die gewünschte Länge und in die gewünschte Form gebracht wurden, gilt es die Nagelhaut zurückzuschieben. Denn zu viel Nagelhaut kann die Finger ungepflegt erscheinen lassen. Wird sie zurückgeschoben und der hübsche Halbmond auf den Nägeln freigelegt, wirken die Nägel länger. Um die Nagelhaut bei der Maniküre möglichst schonend und vorsichtig zu entfernen, greifst du am besten auf ein Rosenholz- oder ein Hufstäbchen zurück.

Tipp: Wenn du deine Nägel anschließend nicht mehr lackieren möchtest, kannst du ihnen an dieser Stelle verschiedene wichtige Nährstoffe zuführen und zwar indem du sie einfach mit einem pflegenden Nagelöl massierst.

Maniküre-Tipp 5: Lackieren der Fingernägel

Wenn es an das Lackieren der Fingernägel geht, sollten diese zunächst mit einem Nagelentferner entfettet werden. Auf diese Weise haftet der Nagellack wesentlich besser. Bei einem hellen Lack reicht in der Regel eine Schicht aus. Solltest du dich hingegen für eine dunkle Farbe entscheiden, empfiehlt es sich, den Lack zweimal bei der Maniküre aufzutragen. Sind alle Finger lackiert, musst du in etwa zehn Minuten warten, bis der Nagellack getrocknet ist.

Tipp: Ein Oberlack schützt den Nagellack zusätzlich und verleiht den Fingernägeln noch mehr Glanz. Allerdings solltest du mit dem Auftragen etwa bis zu zehn Minuten nach dem Lackieren warten. Denn die ersten Minuten nach dem Lackieren ist der Nagellack besonders empfindlich.

Und noch ein Tipp: Solltest du eine zittrige Hand haben und dazu tendieren, über den Rand deiner Fingernägel zu malen, gibt es einen ganz einfachen Trick, der dir diesbezüglich Abhilfe verschaffen kann. Alles, was du dazu brauchst, sind ein Ohrstäbchen und Vaseline. Letztere trägst du rund um den Nagel auf. Die ölhaltige Schicht verhindert beim Auftragen des Nagellacks nämlich, dass dieser verläuft.

Maniküre-Tipp 6: Eincremen

Nachdem die Nägel gefeilt und lackiert worden sind, fehlt nur noch eines: das Eincremen der Hände. Auf diese Weise bleiben diese samtig weich und gepflegt. Jedoch ist die Vielfalt der Handcremes kaum zu überblicken.

Ob mit oder ohne Baumwollhandschuhe, besonders empfehlenswert sind vor allem Nachtcremes für die Hände. Sie sind ganz besonders reichhaltig und unterstützen die Haut in den Stunden des Schlafs bei ihrer Regeneration.

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Auch bei der Maniküre beim Profi gibt es einige Dinge zu beachten. © Pixabay

Maniküre beim Profi

Wenn du dir die Nägel nicht selber machen möchtest, ist das auch kein Problem. Es gibt eine Menge Kosmetik- oder Nagelstudios, die eine Maniküre als Dienstleistung anbieten. Die Experten vor Ort wissen meist genau, wie sie die Fingernägel behandeln müssen, damit diese möglichst lange gepflegt aussehen. Allerdings solltest du bei deiner Wahl des Nagelstudios einige Dinge beachten:

  • Werden deine Hände als auch die Hände der Kosmetikerin vor der Maniküre desinfiziert?
  • Trägt die Kosmetikerin Handschuhe während der Maniküre?
  • Werden die Utensilien zur Maniküre sterilisiert?
  • Gibt es frische Handtücher?
  • Wirkt das Nagelstudio sauber? 

Fazit: Grundsätzlich ist gegen eine Maniküre in einem Nagelstudio natürlich nichts einzuwenden. Mit ein paar einfachen und hilfreichen Tipps klappt die Maniküre wie beim Profi allerdings auch zu Hause. Und das Gute: Für gepflegte Nägel und schöne Hände bedarf es nicht viel. 

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